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30. November 2017

„Black Friday“ - was ist das genau?

Black Friday

Da war er wieder, dieser „Black Friday“. Am 24. November 2017 gab es wieder überall tollste Shopping-Angebote. Aber warum eigentlich? Woher kommt der Begriff? Und warum ist dieser „Black Friday“ ein Shopping-Tag der Superlative?

Eines vorweg: Dieser „schwarze Freitag“ hat nichts mit dem berühmten schwarzen Freitag im Zusammenhang mit dem Börsencrash 1929 zu tun, der übrigens eigentlich ein Donnerstag war.

Der Shoppingtag schlechthin

Der kommerzielle „Black Friday“ ist in Amerika der traditionelle Brückentag nach dem großen Thanksgiving-Donnerstag. Und Thanksgiving – inhaltlich unserem Erntedankfest verwandt – ist in den USA ein absoluter Superfeiertag für die ganze Familie, also im Prinzip für alle. Der Freitag darauf hat sich in den USA als Mega-Shoppingtag etabliert, an dem sich auch das Konsumklima in den Staaten messen lässt. Da machen die Geschäfte offline und online Verkaufsangebote der schönsten, günstigsten, verrücktesten Art. Und daher strömen an diesem Tag riesige Menschenmassen durch die Einkaufsstraßen der Städte. Von oben betrachtet sieht man diese dann wie lange schwarze Schlangen durch die Straßen ziehen – daher „Black Friday“. Ist also alles harmloser, als der Name für unsere deutschen Ohren vielleicht zunächst vermuten lässt.

Das große Xmas Kick-off

Mit dem „Black Friday“ ist in den USA dann praktisch auch die Xmas-Shopping-Saison eröffnet. Und natürlich machen die Geschäftsleute und Kunden in Europa da auch gerne hübsch mit. Ob allerdings alle Angebote, die an diesem Tag als absolute Schnäppchen präsentiert werden, auch solche sind, sollte man auch am „Black Friday“ nicht blind glauben.

Unser Tipp dazu

Der Black Friday sollte möglichst nicht zu einem „Black out“ des gesunden Menschenverstandes führen!