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28. November 2018

Apropos Guerilla-Marketing

How to make erfolgreiches Guerilla-Marketing

3.000 Werbebotschaften am Tag – so viel prasselt auf einen einzigen Konsumenten ein, wenn er ins Internet geht, Radio hört oder auf sein Smartphone guckt. Kein Wunder also, dass Werbung nicht mehr lange beim Kunden hängen bleibt. Es sei denn, sie ist originell gestaltet. So wie beim Guerilla-Marketing. Mit geringem (finanziellen) Aufwand soll hier die größtmögliche Aufmerksamkeit erzeugt werden – und das am besten viral.

Von guten und schlechten Kampagnen

Doch wie sehen gute Guerilla-Kampagnen aus und was dürfen sie? Beim Guerilla-Marketing sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Denn dieses Marketing lebt von unkonventionellen Ideen, um bei der Zielgruppe zu landen. So wie Ikea, die in einer U-Bahn für ihre Möbel geworben haben oder ein Zahnarzt, der Laternen mit selbstgebastelten Papiergebissen versehen hat. Alles echte Hingucker.
Nur wer innovativ denkt und einen Überraschungseffekt erzielt, wird dafür sorgen, dass seine Kampagne auch tatsächlich viral geht. Und genau darin liegt die Krux: Eine Kampagne so zu gestalten, dass sie mit Hilfe von Multiplikatoren massenhaft wahrgenommen wird. Wer die Presse und sozialen Medien für sich einnimmt, der kann sich sicher sein, dass seine Werbung bei den richtigen Leuten landet: bei seiner Zielgruppe. So eine Guerilla-Marketing-Kampagne bedarf aber langer Planung und präziser Vorbereitung – gerade was rechtliche Fragen angeht.

Was darf ich und was nicht?

Denn hier ist nicht alles erlaubt, was gefällt. Damit spielt Guerilla-Marketing aber: Meist am Rande der Legalität zu wirken. Wer etwa vorhat, mit Sprühfarbe sein Logo in der Fußgängerzone zu verewigen, der sollte sich vorher die Genehmigung der Stadt einholen. Generell sind Genehmigungen wichtig, um nicht später rechtlich belangt werden zu können. Wegen Hausfriedensbruch oder Sachbeschädigung wird wohl kein Unternehmen gerne angezeigt.
Und: Der Kunde darf nicht glauben, dass die durch die Guerilla-Aktion beworbene Maßnahme die einzige Lösung ist. Er muss denken: Tolle Aktion, aber ich weiß, ich kann mich auch noch anders entscheiden. Halten Sie sich nicht an diese Vorgaben, drohen Ihnen hohe Geldstrafen. Im Zweifel sollte immer vorab ein Anwalt hinzugerufen werden.

Wer sich an diese Tipps hält, der legt die Basis für erfolgreiches Guerilla-Marketing. Denn das sollte in keinem Marketing-Mix fehlen und ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen eine kostengünstige Ergänzung zu den herkömmlichen Werbemaßnahmen.

Beispiel gefällig? Hier entlang!

 

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